Wie schnell ist es passiert, ein kleines Versehen und man hat einem Dritten einen Schaden zugefügt. Egal ob im geschäftlichen oder privaten Bereich, eine Haftpflichtversicherung kann hier helfen. Ihre Aufgabe ist es, den Anspruch des Geschädigten zu prüfen. Handelt es sich um einen versicherten Schaden gibt es in der Regel 2 Möglichkeiten:

Falls der  Schadensersatzanspruch nicht gerechtfertigt ist, sollte der Versicherer in Abwehr gehen. In diesem Zusammenhang spricht man auch von einem passiven Rechtsschutz, der in der Haftpflicht automatisch enthalten ist. Diese Dienstleistung wird in der Praxis häufig unterschätzt. Viele Planer werden mit Mängeln konfrontiert, die gar keine sind. Trotzdem verweigert der Bauherr die Honorarzahlung und führt scheinheilige Mängel auf. Wer keine Berufshaftpflicht besitzt, muss diesen Streit aus der eigenen Tasche bezahlen. Eine eventuell bestehende Rechtsschutzversicherung wird in diesem Fall nicht aktiv.

Ist der Anspruch des Geschädigten berechtigt, erfolgt die Schadensregulierung  im Rahmen der vereinbarten Versicherungssummen. Je nach Schadensart (Personenschaden oder sonstige Schäden) gelten die im Vertrag festgelegten Entschädigungsgrenzen.

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